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gehechelt
Es ist ja ein offenes Geheimnis. Und da hier ja eh nur Freunde und Bekannte mitlesen, kann ich darüber ruhig bloggen. Heute war unsere 1. Geburtsvorbereitungsstunde. Im Volksmund auch Hechelstunde genannt. Dabei haben wir heute nicht ein Mal gehechelt. Komisch.
Aber es war doch recht nett. In einer kleinen Gruppe ( 6 oder 7 Paare ) saßen wir gemeinsam auf unseren Matten rum und haben nur etwas Gymnastik gemacht und danach ein paar Mal tief durchgeatmet. Kann natürlich auch sein, dass die Tante Hebamme uns Männer nur nicht schocken wollte und daher die erste Stunde recht gemütlich hat angehen lassen. Wir werden es in den nächsten Wochen sehen.
Nach der Gymnastik hat sie uns noch ein wenig über die Ernährung von Kleinkindern erzählt ein paar Hintergründe über Flaschenkost und Muttermilch gegeben. Alles in Allem interessant und kurzweilig. Nach diesem doch recht angenehmen Start werde ich dann wohl die nächsten Stunden auch wahrnehmen. Sowas erlebt man ja auch nicht zu oft
Aber jetzt muss ich wohl erst mal googlen, wie man richtig hechelt
viel Zeit in letzter Zeit
Sorry. Ich schreibe hier mal wieder viel zu wenig. Aber das hat ja einen guten Grund. Ich habe einfach keine Zeit. Ich hatte hier ja schon geschrieben, dass wir gerade dabei sind, eine Wohnung zu kaufen. Das nimmt jetzt richtige feste Züge an. Der Notartermin ist Anfang April. Die Wohnung ist echt der Traum. Da wird sich die Familie schon freuen, wenn es zur Einweihungsfeier auf die Dachterasse geht
Dann hatte ich ja Geburtstag ( wie auch meine Frau ) und ich muss mich noch für die vielen Glückwünsche bedanken, die mich via SMS, eMail, XING, stayfriends oder MeinVZ erreicht haben. Danke! Direkt an meinem Geburtstag sind wir in die Schweiz gefahren zum 40. Geburtstag meine Schwiegertante
Auf dem Weg in die Schweiz habe ich per eMail die Zusage der Bank bekommen und die Wohnung reservieren lassen. War ein tolles Geschenk, dass wir uns da selbst gemacht haben. Wird zwar in den nächsten Wochen/Monaten noch ganz schön viel Geld und Zeit kosten, ist aber wirklich was ganz tolles. Bilder folgen, wenn die Wohnung fertig eingerichtet ist. Achja: Es kann durchaus sein, dass ich mich mal bei einigen von Euch Lesern melde, um uns zu helfen
Und die Schweiz war auch mal wieder super. Wir hatten einen kleinen Spycher für uns, direkt am Berg gelegen mit Blick auf den Sarner See. Super das! Und Schnee war da, meine Güte. Wir hatten auf jeden Fall Spass.
Das anschließende Wochenende war ich dann mal eben in München. Fussball schauen und Spass haben. Sorgte für etwas Ablenkung, wenngleich auch nur kurz.
Nebenbei arbeite ich ja an diversen Internetprojekten. Einige davon haben mich ganz schön viel Zeit gekostet, aber es zahlt sich schließlich aus. Mit etwas Glück habe ich demnächst wirklich was Großes am Start. Aber dazu mehr, wenn es soweit ist. Da bin ich aber eben auch noch am Arbeiten. Da muss ich auch mal einen Tag komplett abschalten und Fünfe gerade sein lassen, um mich wieder zu erholen und Energie zu tanken.
Heute aber arbeite ich noch 1-2 Stunden an ein paar Webseiten, bevor Frau und ich dann was shoppen fahren. Am Abend treffen wir uns dann noch mit einem anderen Päarchen im CentrO zum Essen und evtl. auch zu nem Bierchen. Entspannen halt
Ansonsten verläuft bei uns alles so, wie es soll.
die Bretter, die die Welt bedeuten
Nein, diesmal ist nicht die große Showbühne gemeint. Gestern stand ich auf ganz anderen Brettern. Viel schmalere. Waren auch nur zwei.
Na, wer weiß es schon? Ja richtig, ich war Skifahren. In Neuss in der Ski Halle. Mit ein paar Arbeitskollegen haben wir uns für 2 Stunden auf den Schnee gewagt. Für mich das erste mal nach X Jahren und meine Erfahrung ist jetzt auch nicht so groß.
Entsprechend wackelig waren dann auch meine ersten Versuche. Auf der ersten Liftfahrt habe ich mir glatt erst mal die Skier verhakt und somit die Liftanlage zum Stillstand gezwungen. Ging ja gut los. Auch die erste Abfahrt endete zwischenzeitlich auf dem Po. Aber nichts passiert und von da an ging es auch wesentlich besser.
Von Mal zu Mal wurde meine Technik immer stabiler und es machte auch wieder mehr Spass. War eine sehr gute Entscheidung in der Woche nachmittags dahin zu gehen. War angenehm leer. Kein Anstehen am Lift und genug Platz auf der Piste für so Ungeübte wie mich.
Die Kollegen, die sich das erste Mal mit einem Snowboard probiert haben, machten große Fortschritte und sind später tatsächlich mit uns auch die große Abfahrt ( ja, nicht zu vergleichen mit den Abfahrten auf den Bergen ) gefahren. Dauerte zwar etwas länger, aber die Tendenzen waren schon ordentlich.
Nach dem Skifahren gab es für uns noch lecker Essen vom Buffet und auch ein Bierchen. War ein sehr schöner Abend. Nur leider wurde es dann in Summe recht spät für mich. Musste ja noch mit dem ÖPNV von Düsseldorf nach Bochum. Also war ich dann gegen 23:30 zuhause und bin dann zeitnah ins Bett. Geschlafen wie ein Baby
Skier sind zwar nicht die Bretter, die die Welt bedeuten, aber dennoch immer wieder ein schönes Event. Kann man nur empfehlen.
gut geschlafen
Heute war die Nacht richtig doof. Ins Bett bin ich kurz nach 22Uhr. Noch ein wenig Hörbuch hören und dann schön schlafen. So war der Plan. Schließlich steht der Wecker auf 05:20Uhr. 2 Stunden später habe ich dann meinen iPod ausgemacht. War wohl zwischenzeitlich eingeschlafen
Allerdings war unser Nachbar wohl gerade dabei, den Versuch zu unternehmen, sich zu vermehren. Ok, ob das wirklich die Absicht dahinter war, weiß ich nicht, aber die Geräusche, die aus der Wohnung über uns schallten, waren eindeutig.
Super. Bei einem rutschendem Bett ( auf Laminat/Parkett ) über uns hilft ungemein beim Einschlafen. Ich war also wach. In den folgenden Stunden habe ich mich in regelmäßigen Abständen hin und her gewälzt. War nicht wirklich erholsam. Als dann um 05:20 der Wecker tönte, war klar: Ich gönn mir noch ne Stunde.
Und was ist? Ich konnte natürlich nicht weiter schlafen. Wieder nur von einer Seite auf die andere. Auch doof. Also habe mich aufgerafft und bin gegen 05:45 aufgestanden. Nicht, dass ich unmittelbar fit gewesen wäre. Aber was hilft es.
Bis kurz nach 6 saß ich dann einfach so im Wohnzimmer, bevor ich mich dann erst mal unter die heiße Dusche gestellt habe. Danach Kaffee und nun sitze ich in der Bahn zur Arbeit.
Aktuell habe ich so ein komisches Gefühl zwischen totmüde und hellwach. Wird wohl kein langer Arbeitstag werden.
gut für den Blutdruck
Ich lass es raus: Ich habe hohen Blutdruck. Ist nicht weiter tragisch, aber muss man was gegen machen. Also bin ich in Behandlung. Regelmäßig in den letzten Wochen. Bisher sind wir noch in der Analysephase. Typisch: regemäßig Blutdruck messen, Blutwerte checken und und und.
Heute morgen habe ich ein 24 Stunden Blutdruckmessgerät angeschnallt bekommen. Um genau zu sein ein boso-TM-2430. Tolles Teil. Alle 15 Minuten bläst der Druck in meine Armmanschette und nervt. Es ist nicht leise, der Druck am Arm tut weh, und man kann sich eigentlich auf nichts konzentrieren. Man erschrickt immer wieder, wenn es anfängt. Vor allem auch die Leute in der Umgebung. Wie einige gucken, wenn man neben denen steht und es auf einmal anfängt zu brummen und vibrieren… lustig.
Vor etwa einer Stunde haben wir zu Abend gegessen. Lecker ( und gesund ) Pangasius Filet. Dabei fiel mir auf, dass schon lange kein Druck mehr auf meinem Arm war. Oder ich habe es schon verdrängt. 20 Minuten später noch immer nichts. Denkt das Gerät etwas, es wäre schon Nacht? ( Ab 22 Uhr wird “nur” noch alle 30 Minuten gemessen! )
Ein Blick auf das Gerät brachte nichts zu Tage. Die Uhr war noch auf Sommerzeit, aber das würde ich überleben. Da man aber kein schönes Handbuch dabei bekommt, habe ich mal schnell das Handbuch runtergeladen und nachgeschaut. Wer mag, kann ja mal in der Legende nachschauen, was ein B im Display bedeutet.
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und? geschmunzelt? Ja, die Batterien sind alle! Keine Messungen mehr möglich. Aus den 24 Stunden sind somit also knappe 11 Stunden geworden. Wie doof ist das denn? Ich finde es ja gut, dass man mir eine ruhige Nacht gönnen will, aber dafür habe ich doch heute nicht den ganzen Tag über den Haufen geschmissen.
Morgen früh in der Praxis werde ich mir erst mal anhören, wie jetzt der Plan ist. Nochmal neu, einfach ignorieren? Oder????
Nicht gut für meinen Blutdruck. Echt nicht. Man wird das ein Spass morgen früh. Ich werde berichten.
mein Tag/Monat/Jahr
Na Mahlzeit.
Aktuell läuft es so richtig bei mir/uns. Ich versuche mich mal an einer chronologischen Aufzählung der letzten Ereignisse.
Der Einfachheit halber beginne ich mit unserem Urlaub.
Der Urlaub als solcher war ja eigentlich schön. Nein, nicht eigentlich, Weichmacher sind verboten; der Urlaub war schön. Aber dann…
Direkt nach unserem Urlaub konnten wir feststellen, dass der Kühlschrank defekt ist. Also um Austausch gekümmert. 2 Tage später war ich dann beim Zahnarzt, Routineuntersuchung.
War ja klar, da hat sich so ein kleines Löchlein eingeschlichen. Also Folgetermin.
Dann dazu der nächste Schock: Wasserflecken an der Decke, die schon in ein leichtes Schimmelblau gingen. Vermieter/Handwerker organisiert.
Am Tag, bevor der Handwerker kam dann noch schnell massiv krank geworden. Was sagt die Ärztin? “Ab ins Bett und nehmen Sie dies, das und jenes”.
Ach, und wo ich schon mal da war noch eben Blutdruck gemessen. Natürlich, zu hoch. Also neuen Termin beim Hausarzt gemacht. Will ja nicht mit 32 hopp gehen…
Als dann letzte Woche Mittwoch der Handwerker da war ( ich war richtig krank! ) und nur ein “ohoh” und dergleich zustande brachte, habe ich nachmittags noch feststellen dürfen,
dass unsere Waschmaschine ja mal sowas von den Geist aufgegeben hat, dass wir glatt noch ne Neue brauchen. Die haben wir dann aam letzten Donnerstag organisiert. Kommt auch schon nächsten Donnerstag.
Übers Wochenende waren wir in Bremen bei Freunden. War schön. Sogar noch bis einschließlich Samstag schönes Wetter. Ich war auch nicht mehr ganz so krank. Aber Sonntags, bei Mistwetter auf der A1?
Kein Spass! Über 4 Stunden für 230km. Na herrlich.
Morgen kommt dann der Handwerker noch mal mit so einem hypertechnischen Dingens, um das Loch im Rohr zu finden, ohne die Wand aufzustemmen. Da bin ich dann also zuhause.
Donnerstag habe ich dann noch meinen nächsten Termin beim Arzt wegen des Blutdrucks ( siehe oben ). Und rum um diese beiden Termine ist mein Arbeitsterminkalender nicht gerade geschrumpft.
Eigentlich erwarte ich jetzt noch so eine Hiobsbotschaft, von wegen dass alle Mitarbeiter in der Probezeit gekündigt werden müssen, oder so.
Aktuell ganz eindeutig nicht meine Zeit. Donnerstag dann vermutlich mehr, wenn ich weiß, warum der Druck steigt…
für schlappe Arme
Gestern waren wir mit ein paar Kollegen aus der Abteilung in einem Kletterwald. Das letzte Mal auf Bäume geklettert bin ich als Kind. Seit dem war meine größte Kletterherausforderung eine Kinderspielhalle in Bochum. Gestern ging es da wesentlich höher hinaus.
Die Parcours sind nach Schwierigkeitsgrad aufgebaut, so dass wir zum Warmwerden erstmal quasi auf Bodenhöhe angefangen haben. Da lernt man dann den Umgang mit den Sicherungshaken und bekommt ein Gefühl für die Techniken. Anschließend ging es dann auf einen Fitnessparcours, bei dem es dann auch schon etwas höher ging und auch die Übungen schon etwas schweißtreibend waren.
Aber wie sagen die Kinder dazu: “War doch Kiki!”
Eben. Also rauf auf einen Abenteuerparcours. Laut Webseite “Für Erlebnishungrige, die ihre Geschicklichkeit und ihren Sportsgeist testen möchten”. 15 Elemente auf einer Höhe von bis zu 12 Metern über dem Waldboden. Holla, da kam ich wirklich ins Schwitzen. Die Höhe selbst war nicht mal schlimm, die habe ich kaum registriert. Aber die Übungen waren nicht ohne. Da merkt man schon, dass man da was gemacht hat. Bei einer Übung habe ich auch glatt den Halt verloren und bin gestürzt. Also in meinen Sicherungsgurt. Man weiß ja, dass nichts passieren kann, aber dennoch scheut man davor sich fallen zu lassen. Außerdem kostet es schon noch einiges an Anstrengung wieder sicheren Halt zu bekommen. Aber ich habe natürlich durchgehalten.
Und wir sind ja alles Männer, also ging es danach auch noch auf den Risikoparcours:
Und wem das immer noch nicht ausreicht, für dengibt es im schwierigsten, dem Risiko-Parcours, in bis zu 16 m Höhe viele Hindernisse zu überwinden. Die 14 Elemente verlangen einiges an Konzentration und körperlicher Anstrengung ab – Spaß und Spannung inklusive.
Ein Highlight der Abschluss des Risiko-Parcours, der Base Jump, aus 11 m Höhe im Sprung dem Waldboden entgegen, das muss man erlebt haben.
Wow! Das ist mal ein Erlebnis. Schon nach der 3 Übung war ich eigentlich platt. Wenn man nicht so die Technik hat, macht man es mit der Kraft. Und die hat halt irgendwann mal ein Ende. Zum Glück gab es für mich eine kleine Zwangspause, da vor mir jemand wirklich einfach keine Kraft mehr hatte und “gerettet” werden musste. Das ist dann ganz schön frustrierend, wenn einer vom Personal mal eben durch die Übungen huscht und nicht mal ins Schwitzen kommt. Da sieht man mal, was die richtige Technik ausmachen kann. Nach der Rettungsaktion hat der freundliche Helfer noch abgewartet, ob ich die Übung meistere und um zu fragen, ob ich noch fit wäre.
“Na klar!”
Schwitz….
Immerhin hat er mir dann gleich noch einige Tipps gegeben, wie ich denn die nächste Übung meistern könne. Mit der richtigen Technik zwar noch immer anstrengend, aber man konnte es dann schaffen. Mittlerweile waren dann meine Kollegen bereits so weit weg, dass ich sie in den Wipfeln nicht mehr finden konnte und vor mir nur noch Seile und Bäume. Teil des Parcours war dann noch eine sehr lange Seilbahn, an der man sich schön hängen lassen kann und durch die Bäume saust. Ich hatte allerdings etwas Angst zu schnell zu werden und habe mich selbst gebremst. Schwerer Fehler! So 8 Meter vor dem Ende der Seilbahn blieb ich dann stehen und musste mich die letzten Meter selbst hochziehen. Ja, hoch! Schließlich hätte man da ja gebremst werden sollen.
Völlig am Ende habe ich es dann geschafft und musste nur noch mit einem Skateboard(!!!) ein paar Meter zwischen zwei Bäumen hergleiten und dann kam das große Finale:
Der so genannte Base-Jump aus 11 Metern Höhe. Man hängt seinen Sicherheitsgurt in einen Haken und verlässt dann einfach die Sichere Plattform. Unter einem nur der Waldbogen Waldboden und die netten Kollegen. Ja, man weiß durchaus, dass man beim Absprung automatisch sicher gebremst herabgelassen wird. Ja, da kann gar nichts passieren.
Trotzdem sind das 11 Meter!
Wer sich an seinen ersten Sprung vom 10m Turm im Freibad erinnert, der kann sich ungefähr vorstellen, wie dass so ist. Mit dem Unterschied, dass da unten nun mal kein relativ weiches Wasser ist. 3-2-1 hep!
Ich bin unten angekommen. Nahezu unverletzt. Lediglich ein paar kleine Schrammen und blaue Flecke habe ich davon getragen. Heute, einen Tag später, kann ich sogar bestätigen, dass sich der Muskelkater in Grenzen hält.
Der Ausflug zu dem Kletterwald war wirklich eine sehr gute Idee. Gekostet haben mich die 2 Stunden Klettervergnügen 14€, was ich durchaus akzeptabel finde, da man die Ausrüstung gestellt bekommt und überall auch Aufsichtspersonal vor Ort war, die Tipps gaben und auch Rettungsaktionen durchgeführt haben. War für mich bestimmt nicht der letzte Besuch in einem Kletterwald.
weichgekocht
Heute war der Mann des Hauses ( also ich ) eher zuhause, als die Frau und wollte daher etwas kochen.
Kein Ding, dachte ich mir, schnell nen Nudelauflauf zaubern. Schmeckt immer, kommt gut an und ist recht einfach zu machen.
Evtl. hätte ich keine Makkaroni wählen sollen, oder mehr Platz zwischen den einzelnen Nudeln lassen sollen, oder mehr Sauce machen sollen. Jedenfalls konnten wir nach den geplanten 30 Minuten Backofen noch nicht in die Nudeln beißen.
In Summe waren die Nudeln ca. 1:20 im Backofen bei ca. 190 Grad. Und was soll ich sagen? Al dente!
Aber lecker war es dennoch und für das nächste mal bin ich vorbereitet ( ich brauche ja nur hier im Blog nachschauen *g* )
arbeitgeberunfreundlich
Ich bin mal wieder etwas krank. Nicht wirklich so schlimm, wie erwartet, aber wir Männer sind ja so Heulsusen…
Jedenfalls habe ich mir wohl am Dienstag bei Training im Regen eine ordentliche Erkältung zugezogen, die sich noch nicht so richtig entscheiden kann, ob sie jetzt ausbricht, oder eben nicht.
Dazu kam dann gestern noch die trockene Luft aus dem Kino ( Horton hört ein Hu ) und schon hatte ich heute Nacht Nasenbluten. Super das!
Ansonsten fühle ich mich eigentlich recht gut. Hin und wieder hat man das Gefühl, dass der gesamte Kopf zusitzt, aber dann geht es auch schon wieder. Dank Wick MediNait scheine ich das Ganze auch im Griff zu haben.
Da ich eh Rufbereitschaft habe, kann ich auch nicht groß rausgehen, um zu feiern, daher bleibe ich mehr oder weniger zuhause unter der Decke liegen.
die typische Fussballverletzung
Während gerade die letzten Minuten der Verlängerung München : München läuft, möchte ich von meinen Schmerzen erzählen. Nein, keine Zerrung, keine Probleme mit den Adduktoren oder sonst irgendeinem neumodischen Kram ( Syndesmoseband z.b. ). Ich halte es da eher klassisch, oder auch nicht.
Klingt spannend? Isses aber nicht
Situation ist folgende: Jeden letzten Mittwoch im Monat treffen wir uns “Alten” in einer Soccerhalle in der näheren Umgebung. 19Uhr war Anstoß, ich betrete die Arena gegen 19:05 Uhr. Noch eiskalt betrete ich den Platz und spiele sofort mit. Dann ein Schuss des Gegners auf meinen kalten Oberschenkel! Aua! Man kann jetzt noch die Abdrücke der einzelnen Nähte und die Waben des Balls auf meinem Oberschenkel erkennen.
Aber was uns nicht umbringt…
BTW: Morgen noch mal Daumen drücken!