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ziel- und planlos

wird mal wieder Zeit, ein wenig zu schreiben. Also los…

2014 ist/war mit Sicherheit das bisher schwerste Jahr in meinem Leben. Sehr vieles davon ist hausgemacht bzw. begründet auf meinen eigenen Entscheidungen.
Das Ganze bedeutet Stress und Ärger, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

ABER eines meiner eigtl. Ziele ist etwas in den Hintergrund geraten in 2014: Mein Körper. In 2012 habe ich noch geschrieben, dass ich nicht mehr dick, fett und runzelig bin. Nun, so ganz stimmt es leider nicht mehr. Ich bin wieder 3stellig auf der Waage und das stört mich. Auch wenn ich in 2014 den Strongmanrun überstanden habe, bin ich längst nicht so fit, wie ich grundsätzlich sein möchte.

Jetzt hat der Arzt auch noch mal gesagt, dass mein Blutdruck wieder gestiegen ist und damit habe ich mal wieder einen kleinen Schuss vor den Bug bekommen. Von daher neue Ziele! Hah!

Für 2015 ist wieder ein Marathon geplant. Zielzeit ist unter 4:00:00, Wunschzeit ist 3:45:00. Damit einher geht natürlich die entsprechende Fitnesssteigerung und Gewichtsreduktion.
Und um da mal einen sauberen Start hinzulegen, beginne ich unmittelbar. Mit myfitnesspal versuche ich meine Ernährung zu beobachten und habe als Ziel, dort täglich weniger als 2000 kcal zuzuführen. Da hier aber auch meine sportlichen Aktivitäten einzahlen, kann da durchaus auch mal etwas mehr einfließen, wenn entsprechend verbraucht wird.

Gleichzeitig dokumentiere ich mit Runtastic meine sportlichen Aktivitäten, so gut es geht (eben auch mal den Extra Spaziergang), da diese auch mit myfitnesspal synchronisiert sind. Das Runtastic Orbit Fitnessarmband dokumentiert meine Bewegungen des Tages und meinen Schlafrhythmus. Gemeinsam sollte ich damit genug Motivation und Dokumentation haben, um meine Ziele zu erreichen.

Mit den Runtastic Pump it Apps versuche ich dann noch ein wenig mehr aus dem Körper raus zu kitzeln 😉 Meint: Ich mache eben auch noch diese Liegestütz und Kniebeugen und das „Waschbrettbauch Training“. Das da mal ein echter Waschbrettbauch draus entsteht, wage ich gerade noch zu bezweifeln, aber darum geht es ja auch gar nicht. Ich will weiter in Form kommen und das eben nicht nur mit den Beinen. Die Hindernissläufe, die ich sehr gerne mache, haben da weitergehende Ansprüche. Und gerade den Strongmanrun 2015 will ich mal ernsthafter angehen und auch eine viel bessere Zeit erlaufen. Da gehört meines Erachtens nach eine Gesamtfitness zu. Da ich hier jeweils die PRO Version der Apps nutze, mache ich hier jeweils aktuell die Einsteiger Level und arbeite mich hoch. Bei den Kniebeugen und Liegestütz bin ich schon etwas weiter, aber meine Bauchmuskulatur ist da noch etwas untertrainiert und benötigt wesentlich mehr Zeit.

pushups

Mein Gewicht dokumentiere ich gerade nicht, da ich keine passende Waage habe (und die Runtastic Libra noch nicht kaufen möchte). Das absolute Gewicht ist auch eher Nebensache, da es mir ja um die Fitness und Form geht. Da sind sicherlich 10-15kg drin, aber wenn es später nur 6,5kg werden und der Rest sich sinnvoll in Muskeln rund um den Körper verteilt, werde ich auch nicht meckern. 😉 Um mal ein echtes Ziel zu notieren: TShirts möchte ich nur noch in L kaufen, kein XL mehr… Irgendwann machen wir das dann auch noch mal richtig, mit Körperfettanteil und so einen Schabernack, aber da habe ich noch einiges an Luft hin.

Ich dokumentiere alle Tätigkeiten in Runtastic bzw MyFitnessPal, um mir die Aufgabe vor Augen zu führen, die Erfolge zu sehen und mich natürlich auch etwas unter Druck zu halten.

Soviel zu den aktuellen Zielen, die im Wesentlichen jetzt auf den Körper bezogen sind. Die Ziele für 2015 führen noch viel viel weiter und betreffen noch ganz andere Bereiche meines Lebens. Aber dazu mal mehr, in einem 2014 recap, der eigtl. auch mal geschrieben werden sollte.

PS: Ich verspreche nicht, häufiger zu bloggen…

dick, fett und runzelig

Wow. Jetzt muss ich mich dann doch mal selbst loben und es auch Euch paar Lesern da draussen noch mal mitteilen. Nach geschätzten 7 Jahren wiege ich nun kontinuierlich weniger als 100kg. Zu meinen wildesten Zeiten waren es 113kg. Zuletzt, Anfang des Jahres 108,5kg. Aktuell stehe ich so bei ca. 96kg. Dabei fühlt es sich sogar noch deutlich drastischer an. Meine Hemden sehen aus wie Nachthemden und meinen Gürtel musste ich schon mehrfach enger machen.

Was habe ich dafür gemacht? Na, das was man wohl bei jeder Veränderung machen sollte. Ich habe konsequent meine Ernährung umgestellt und dabei nur extrem wenige Ausnahmen gemacht. Im wesentlichen ernähre ich mich seit dem 02.01.2012 ohne „schnelle“ Kohlenhydrate wie Zucker, Kartoffeln, Nudeln und Brot. Also stehen Gemüse, Salat, Fleisch und Fisch ganz hoch im Kurs bei mir. Nur einen Tag in der Woche lebe ich quasi im Rausch und ernähre mich von all den bösen Dingen. Da kann es schon mal vorkommen, dass ich an einem Tag Currywurst/Pommes und eine Pizza esse. Dazu noch Eis und Schokolade. Und ich fühle mich nicht schlecht dabei, da ich ja weiß, dass ich an den anderen 6 Tagen wesentlich vernünftiger lebe.

Für die Interessierten:

Die Ratschläge aus dem Buch verfolge ich nicht zu 100%, so mache ich jetzt nicht jeden Tag auch noch Sportübungen oder trinke kaltes Wasser oder nehme Nahrungsergänzungsmittelchen. Das lasse ich dann lieber. Aber diese konsequente Nahrungsanpassung macht bei mir extrem viel aus. Ich persönlich glaube ja, dass es auch viel damit zu tun hat, dass ich die süßen (auch Coke light) Getränke und den Knabberkram sein lasse.

Ehrlich? Ich weiß nicht, ob ich nicht irgendetwas besser machen könnte, irgendwelche Obstsorten doch essen könnte oder sonst was. Ich merke nur, ich bin satt, ich nehme ab und fühle mich ausgesprochen gut dabei. Also wenn Ihr Ernährungsexperten (Ökotrophologen habe ich am Wochenende gelernt) seit, springt mich jetzt nicht an. Interessiert mich auch wirklich nicht.

Parallel (und auch das wird mit Sicherheit positiv darauf einzahlen) bereite ich mich auf meinen ersten Marathon vor. Und ja: an den Tagen mit sehr langen Läufen habe ich definitiv genug Kohlenhydrate zu mir genommen. Noch sind es ca. 3 Wochen und ich glaube, dass ich den Marathon überleben werde. Die 4 Stunden werde ich wohl nicht unterschreiten, aber eigentlich will ich auch nur heile ankommen. Mein Körper scheint sich auch damit angefreundet zu haben. So habe ich nach starker Belastung nur noch einen „angenehmen“ Muskelkater und da mein Puls bei 30km Laufstrecke durchschnittlich bei 133 liegt, scheint das auch ganz gut zu passen. Ich bin ja mal gespannt, was der Körper davon hält, 42,195km zu laufen. Das haben wir bisher nicht trainiert 🙂

Naja, zurück zum Titel dieses Beitrags: Ich bin nicht mehr dick, fett und runzelig und habe gerade auch keine Lust darauf, wieder zuzunehmen. Denn ich fühle mich fit, gesund und attraktiv(er) und Klamotten kaufen macht sowieso einfach viel mehr Spass, wenn man nicht mehr 2XL kaufen muss. Wer mag, darf mich gerne beim Marathon anfeuern, entweder „in echt“ oder virtuell

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gehechelt

Es ist ja ein offenes Geheimnis. Und da hier ja eh nur Freunde und Bekannte mitlesen, kann ich darüber ruhig bloggen. Heute war unsere 1. Geburtsvorbereitungsstunde. Im Volksmund auch Hechelstunde genannt. Dabei haben wir heute nicht ein Mal gehechelt. Komisch.

Aber es war doch recht nett. In einer kleinen Gruppe ( 6 oder 7 Paare ) saßen wir gemeinsam auf unseren Matten rum und haben nur etwas Gymnastik gemacht und danach ein paar Mal tief durchgeatmet. Kann natürlich auch sein, dass die Tante Hebamme uns Männer nur nicht schocken wollte und daher die erste Stunde recht gemütlich hat angehen lassen. Wir werden es in den nächsten Wochen sehen.

Nach der Gymnastik hat sie uns noch ein wenig über die Ernährung von Kleinkindern erzählt ein paar Hintergründe über Flaschenkost und Muttermilch gegeben. Alles in Allem interessant und kurzweilig. Nach diesem doch recht angenehmen Start werde ich dann wohl die nächsten Stunden auch wahrnehmen. Sowas erlebt man ja auch nicht zu oft 😉

Aber jetzt muss ich wohl erst mal googlen, wie man richtig hechelt 😉

gut geschlafen

Heute war die Nacht richtig doof. Ins Bett bin ich kurz nach 22Uhr. Noch ein wenig Hörbuch hören und dann schön schlafen. So war der Plan. Schließlich steht der Wecker auf 05:20Uhr. 2 Stunden später habe ich dann meinen iPod ausgemacht. War wohl zwischenzeitlich eingeschlafen 😉

Allerdings war unser Nachbar wohl gerade dabei, den Versuch zu unternehmen, sich zu vermehren. Ok, ob das wirklich die Absicht dahinter war, weiß ich nicht, aber die Geräusche, die aus der Wohnung über uns schallten, waren eindeutig.

Super. Bei einem rutschendem Bett ( auf Laminat/Parkett ) über uns hilft ungemein beim Einschlafen. Ich war also wach. In den folgenden Stunden habe ich mich in regelmäßigen Abständen hin und her gewälzt. War nicht wirklich erholsam. Als dann um 05:20 der Wecker tönte, war klar: Ich gönn mir noch ne Stunde.

Und was ist? Ich konnte natürlich nicht weiter schlafen. Wieder nur von einer Seite auf die andere. Auch doof. Also habe mich aufgerafft und bin gegen 05:45 aufgestanden. Nicht, dass ich unmittelbar fit gewesen wäre. Aber was hilft es.

Bis kurz nach 6 saß ich dann einfach so im Wohnzimmer, bevor ich mich dann erst mal unter die heiße Dusche gestellt habe. Danach Kaffee und nun sitze ich in der Bahn zur Arbeit.

Aktuell habe ich so ein komisches Gefühl zwischen totmüde und hellwach. Wird wohl kein langer Arbeitstag werden.

mein Tag/Monat/Jahr

Na Mahlzeit.

Aktuell läuft es so richtig bei mir/uns. Ich versuche mich mal an einer chronologischen Aufzählung der letzten Ereignisse.

Der Einfachheit halber beginne ich mit unserem Urlaub.

Der Urlaub als solcher war ja eigentlich schön. Nein, nicht eigentlich, Weichmacher sind verboten; der Urlaub war schön. Aber dann…

Direkt nach unserem Urlaub konnten wir feststellen, dass der Kühlschrank defekt ist. Also um Austausch gekümmert. 2 Tage später war ich dann beim Zahnarzt, Routineuntersuchung.
War ja klar, da hat sich so ein kleines Löchlein eingeschlichen. Also Folgetermin.
Dann dazu der nächste Schock: Wasserflecken an der Decke, die schon in ein leichtes Schimmelblau gingen. Vermieter/Handwerker organisiert.
Am Tag, bevor der Handwerker kam dann noch schnell massiv krank geworden. Was sagt die Ärztin? „Ab ins Bett und nehmen Sie dies, das und jenes“.
Ach, und wo ich schon mal da war noch eben Blutdruck gemessen. Natürlich, zu hoch. Also neuen Termin beim Hausarzt gemacht. Will ja nicht mit 32 hopp gehen…

Als dann letzte Woche Mittwoch der Handwerker da war ( ich war richtig krank! ) und nur ein „ohoh“ und dergleich zustande brachte, habe ich nachmittags noch feststellen dürfen,
dass unsere Waschmaschine ja mal sowas von den Geist aufgegeben hat, dass wir glatt noch ne Neue brauchen. Die haben wir dann aam letzten Donnerstag organisiert. Kommt auch schon nächsten Donnerstag.

Übers Wochenende waren wir in Bremen bei Freunden. War schön. Sogar noch bis einschließlich Samstag schönes Wetter. Ich war auch nicht mehr ganz so krank. Aber Sonntags, bei Mistwetter auf der A1?
Kein Spass! Über 4 Stunden für 230km. Na herrlich.

Morgen kommt dann der Handwerker noch mal mit so einem hypertechnischen Dingens, um das Loch im Rohr zu finden, ohne die Wand aufzustemmen. Da bin ich dann also zuhause.
Donnerstag habe ich dann noch meinen nächsten Termin beim Arzt wegen des Blutdrucks ( siehe oben ). Und rum um diese beiden Termine ist mein Arbeitsterminkalender nicht gerade geschrumpft.
Eigentlich erwarte ich jetzt noch so eine Hiobsbotschaft, von wegen dass alle Mitarbeiter in der Probezeit gekündigt werden müssen, oder so.

Aktuell ganz eindeutig nicht meine Zeit. Donnerstag dann vermutlich mehr, wenn ich weiß, warum der Druck steigt…

für schlappe Arme

Gestern waren wir mit ein paar Kollegen aus der Abteilung in einem Kletterwald. Das letzte Mal auf Bäume geklettert bin ich als Kind. Seit dem war meine größte Kletterherausforderung eine Kinderspielhalle in Bochum. Gestern ging es da wesentlich höher hinaus.

Die Parcours sind nach Schwierigkeitsgrad aufgebaut, so dass wir zum Warmwerden erstmal quasi auf Bodenhöhe angefangen haben. Da lernt man dann den Umgang mit den Sicherungshaken und bekommt ein Gefühl für die Techniken. Anschließend ging es dann auf einen Fitnessparcours, bei dem es dann auch schon etwas höher ging und auch die Übungen schon etwas schweißtreibend waren.

Aber wie sagen die Kinder dazu: „War doch Kiki!“

Eben. Also rauf auf einen Abenteuerparcours. Laut Webseite „Für Erlebnishungrige, die ihre Geschicklichkeit und ihren Sportsgeist testen möchten“. 15 Elemente auf einer Höhe von bis zu 12 Metern über dem Waldboden. Holla, da kam ich wirklich ins Schwitzen. Die Höhe selbst war nicht mal schlimm, die habe ich kaum registriert. Aber die Übungen waren nicht ohne. Da merkt man schon, dass man da was gemacht hat. Bei einer Übung habe ich auch glatt den Halt verloren und bin gestürzt. Also in meinen Sicherungsgurt. Man weiß ja, dass nichts passieren kann, aber dennoch scheut man davor sich fallen zu lassen. Außerdem kostet es schon noch einiges an Anstrengung wieder sicheren Halt zu bekommen. Aber ich habe natürlich durchgehalten.

Und wir sind ja alles Männer, also ging es danach auch noch auf den Risikoparcours:

Und wem das immer noch nicht ausreicht, für dengibt es im schwierigsten, dem Risiko-Parcours, in bis zu 16 m Höhe viele Hindernisse zu überwinden. Die 14 Elemente verlangen einiges an Konzentration und körperlicher Anstrengung ab – Spaß und Spannung inklusive.

Ein Highlight der Abschluss des Risiko-Parcours, der Base Jump, aus 11 m Höhe im Sprung dem Waldboden entgegen, das muss man erlebt haben.

Wow! Das ist mal ein Erlebnis. Schon nach der 3 Übung war ich eigentlich platt. Wenn man nicht so die Technik hat, macht man es mit der Kraft. Und die hat halt irgendwann mal ein Ende. Zum Glück gab es für mich eine kleine Zwangspause, da vor mir jemand wirklich einfach keine Kraft mehr hatte und „gerettet“ werden musste. Das ist dann ganz schön frustrierend, wenn einer vom Personal mal eben durch die Übungen huscht und nicht mal ins Schwitzen kommt. Da sieht man mal, was die richtige Technik ausmachen kann. Nach der Rettungsaktion hat der freundliche Helfer noch abgewartet, ob ich die Übung meistere und um zu fragen, ob ich noch fit wäre.

„Na klar!“

Schwitz….

Immerhin hat er mir dann gleich noch einige Tipps gegeben, wie ich denn die nächste Übung meistern könne. Mit der richtigen Technik zwar noch immer anstrengend, aber man konnte es dann schaffen. Mittlerweile waren dann meine Kollegen bereits so weit weg, dass ich sie in den Wipfeln nicht mehr finden konnte und vor mir nur noch Seile und Bäume. Teil des Parcours war dann noch eine sehr lange Seilbahn, an der man sich schön hängen lassen kann und durch die Bäume saust. Ich hatte allerdings etwas Angst zu schnell zu werden und habe mich selbst gebremst. Schwerer Fehler! So 8 Meter vor dem Ende der Seilbahn blieb ich dann stehen und musste mich die letzten Meter selbst hochziehen. Ja, hoch! Schließlich hätte man da ja gebremst werden sollen.

Völlig am Ende habe ich es dann geschafft und musste nur noch mit einem Skateboard(!!!) ein paar Meter zwischen zwei Bäumen hergleiten und dann kam das große Finale:

Der so genannte Base-Jump aus 11 Metern Höhe. Man hängt seinen Sicherheitsgurt in einen Haken und verlässt dann einfach die Sichere Plattform. Unter einem nur der Waldbogen Waldboden und die netten Kollegen. Ja, man weiß durchaus, dass man beim Absprung automatisch sicher gebremst herabgelassen wird. Ja, da kann gar nichts passieren.

Trotzdem sind das 11 Meter!

Wer sich an seinen ersten Sprung vom 10m Turm im Freibad erinnert, der kann sich ungefähr vorstellen, wie dass so ist. Mit dem Unterschied, dass da unten nun mal kein relativ weiches Wasser ist. 3-2-1 hep!

Ich bin unten angekommen. Nahezu unverletzt. Lediglich ein paar kleine Schrammen und blaue Flecke habe ich davon getragen. Heute, einen Tag später, kann ich sogar bestätigen, dass sich der Muskelkater in Grenzen hält.

Der Ausflug zu dem Kletterwald war wirklich eine sehr gute Idee. Gekostet haben mich die 2 Stunden Klettervergnügen 14€, was ich durchaus akzeptabel finde, da man die Ausrüstung gestellt bekommt und überall auch Aufsichtspersonal vor Ort war, die Tipps gaben und auch Rettungsaktionen durchgeführt haben. War für mich bestimmt nicht der letzte Besuch in einem Kletterwald.

weichgekocht

Heute war der Mann des Hauses ( also ich ) eher zuhause, als die Frau und wollte daher etwas kochen.
Kein Ding, dachte ich mir, schnell nen Nudelauflauf zaubern. Schmeckt immer, kommt gut an und ist recht einfach zu machen.

Evtl. hätte ich keine Makkaroni wählen sollen, oder mehr Platz zwischen den einzelnen Nudeln lassen sollen, oder mehr Sauce machen sollen. Jedenfalls konnten wir nach den geplanten 30 Minuten Backofen noch nicht in die Nudeln beißen.

In Summe waren die Nudeln ca. 1:20 im Backofen bei ca. 190 Grad. Und was soll ich sagen? Al dente!

Aber lecker war es dennoch und für das nächste mal bin ich vorbereitet ( ich brauche ja nur hier im Blog nachschauen *g* )

arbeitgeberunfreundlich

Ich bin mal wieder etwas krank. Nicht wirklich so schlimm, wie erwartet, aber wir Männer sind ja so Heulsusen…
Jedenfalls habe ich mir wohl am Dienstag bei Training im Regen eine ordentliche Erkältung zugezogen, die sich noch nicht so richtig entscheiden kann, ob sie jetzt ausbricht, oder eben nicht.

Dazu kam dann gestern noch die trockene Luft aus dem Kino ( Horton hört ein Hu ) und schon hatte ich heute Nacht Nasenbluten. Super das!

Ansonsten fühle ich mich eigentlich recht gut. Hin und wieder hat man das Gefühl, dass der gesamte Kopf zusitzt, aber dann geht es auch schon wieder. Dank Wick MediNait scheine ich das Ganze auch im Griff zu haben.

Da ich eh Rufbereitschaft habe, kann ich auch nicht groß rausgehen, um zu feiern, daher bleibe ich mehr oder weniger zuhause unter der Decke liegen.

die typische Fussballverletzung

Während gerade die letzten Minuten der Verlängerung München : München läuft, möchte ich von meinen Schmerzen erzählen. Nein, keine Zerrung, keine Probleme mit den Adduktoren oder sonst irgendeinem neumodischen Kram ( Syndesmoseband z.b. ). Ich halte es da eher klassisch, oder auch nicht.

Klingt spannend? Isses aber nicht 😉

Situation ist folgende: Jeden letzten Mittwoch im Monat treffen wir uns „Alten“ in einer Soccerhalle in der näheren Umgebung. 19Uhr war Anstoß, ich betrete die Arena gegen 19:05 Uhr. Noch eiskalt betrete ich den Platz und spiele sofort mit. Dann ein Schuss des Gegners auf meinen kalten Oberschenkel! Aua! Man kann jetzt noch die Abdrücke der einzelnen Nähte und die Waben des Balls auf meinem Oberschenkel erkennen.

Aber was uns nicht umbringt…

BTW: Morgen noch mal Daumen drücken!