Archiv der Kategorie: Freizeit

dick, fett und runzelig

Wow. Jetzt muss ich mich dann doch mal selbst loben und es auch Euch paar Lesern da draussen noch mal mitteilen. Nach geschätzten 7 Jahren wiege ich nun kontinuierlich weniger als 100kg. Zu meinen wildesten Zeiten waren es 113kg. Zuletzt, Anfang des Jahres 108,5kg. Aktuell stehe ich so bei ca. 96kg. Dabei fühlt es sich sogar noch deutlich drastischer an. Meine Hemden sehen aus wie Nachthemden und meinen Gürtel musste ich schon mehrfach enger machen.

Was habe ich dafür gemacht? Na, das was man wohl bei jeder Veränderung machen sollte. Ich habe konsequent meine Ernährung umgestellt und dabei nur extrem wenige Ausnahmen gemacht. Im wesentlichen ernähre ich mich seit dem 02.01.2012 ohne „schnelle“ Kohlenhydrate wie Zucker, Kartoffeln, Nudeln und Brot. Also stehen Gemüse, Salat, Fleisch und Fisch ganz hoch im Kurs bei mir. Nur einen Tag in der Woche lebe ich quasi im Rausch und ernähre mich von all den bösen Dingen. Da kann es schon mal vorkommen, dass ich an einem Tag Currywurst/Pommes und eine Pizza esse. Dazu noch Eis und Schokolade. Und ich fühle mich nicht schlecht dabei, da ich ja weiß, dass ich an den anderen 6 Tagen wesentlich vernünftiger lebe.

Für die Interessierten:

Die Ratschläge aus dem Buch verfolge ich nicht zu 100%, so mache ich jetzt nicht jeden Tag auch noch Sportübungen oder trinke kaltes Wasser oder nehme Nahrungsergänzungsmittelchen. Das lasse ich dann lieber. Aber diese konsequente Nahrungsanpassung macht bei mir extrem viel aus. Ich persönlich glaube ja, dass es auch viel damit zu tun hat, dass ich die süßen (auch Coke light) Getränke und den Knabberkram sein lasse.

Ehrlich? Ich weiß nicht, ob ich nicht irgendetwas besser machen könnte, irgendwelche Obstsorten doch essen könnte oder sonst was. Ich merke nur, ich bin satt, ich nehme ab und fühle mich ausgesprochen gut dabei. Also wenn Ihr Ernährungsexperten (Ökotrophologen habe ich am Wochenende gelernt) seit, springt mich jetzt nicht an. Interessiert mich auch wirklich nicht.

Parallel (und auch das wird mit Sicherheit positiv darauf einzahlen) bereite ich mich auf meinen ersten Marathon vor. Und ja: an den Tagen mit sehr langen Läufen habe ich definitiv genug Kohlenhydrate zu mir genommen. Noch sind es ca. 3 Wochen und ich glaube, dass ich den Marathon überleben werde. Die 4 Stunden werde ich wohl nicht unterschreiten, aber eigentlich will ich auch nur heile ankommen. Mein Körper scheint sich auch damit angefreundet zu haben. So habe ich nach starker Belastung nur noch einen „angenehmen“ Muskelkater und da mein Puls bei 30km Laufstrecke durchschnittlich bei 133 liegt, scheint das auch ganz gut zu passen. Ich bin ja mal gespannt, was der Körper davon hält, 42,195km zu laufen. Das haben wir bisher nicht trainiert 🙂

Naja, zurück zum Titel dieses Beitrags: Ich bin nicht mehr dick, fett und runzelig und habe gerade auch keine Lust darauf, wieder zuzunehmen. Denn ich fühle mich fit, gesund und attraktiv(er) und Klamotten kaufen macht sowieso einfach viel mehr Spass, wenn man nicht mehr 2XL kaufen muss. Wer mag, darf mich gerne beim Marathon anfeuern, entweder „in echt“ oder virtuell

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mehr offline

 Diesmal ist der Titel wirklich wortwörtlich zu nehmen. Ich bin nicht mehr offline und ich denke auch nicht mehr offline. mein komplettes Leben findet mittlerweile online statt. Ok, nicht in einem Browser, aber ich bin immer und überall vernetzt. Facebook, whatsapp, Musik, Filme, Fotos… Einfach alles ist in irgendeiner Form vernetzt. Das mache ich gerne so, da ich davon profitiere.

Ja, auch ich habe so meine Bedenken, was mit unseren Daten so passiert, aber das hält mich ja auch nicht davon ab PAYBACK Punkte zu sammeln. Natürlich kennen die Firmen mein Surf- und Einkaufsverhalten. Dafür sehe ich dann jetzt auch immer mehr Werbung, in mich wirklich interessiert.

Ich bin hier natürlich etwas befangen, da ich es beruflich nicht anders mache. Auch wir schauen, dass wir den Menschen die Produkte zeigen, die sie wirklich brauchen oder zumindest haben wollen. Das ist nämlich günstiger. Sowohl für uns, als auch für den Kunden. Nein, wie kaufen uns dafür keine Daten bei dritten, wir passen nur gut auf und ziehen daraus Schlüsse. 

Aber zurück zum privaten. Ich schreibe diesen Beitrag gerade im Zug und kann mir somit etwas mehr zeit für meine Familie freischaufeln. Meine Frau weiß dank Internet, wann ich ca. Zuhause bin und wir können somit unseren Abend besser planen. Meinen Kontostand kenne ich jetzt auch und bin aber shon Monate nicht mehr bei der Bank gewesen. Stark, oder.

Wenn wir uns dessen einfach bewusster sind, können wir auch unsere Privatsphäre besser schützen. Wir wissen dann nämlich, wem wir welche Daten geben und können einen Großteil selbst beeinflussen. 

Denk mal darüber nach. 

ohne mein Pils

Ein häufig beim Biertrinken vernachlässigter Aspekt ist das Aufnehmen von Nahrung. Die Klassiker von Chips über Flips hin zu Salzstangen regen zwar den Durst an, sind aber weder gesund noch helfen sie den Kater am nächsten Morgen zu verhindern. Was allerdings soll man da gesundes essen und vor Allem: Wie viel muss man dann essen, wenn der Bierkonsum recht regelmäßig ist?
Zuerst einmal muss betont werden, dass ich nicht zu übermäßigem Bierkonsum aufrufen möchte, verantwortungsvoller Umgang mit alkoholischen Getränken ist das Gebot. Zusätzlich Ist bei der Wahl des „richtigen“ Bieres keine Notwendigkeit gegeben zu viel zu trinken, da es sich bei Bier um ein, geschmacklich höchst vielfältiges, Genussmittel handelt.
Nun will ich doch auch zu den beiden Kernpunkten kommen, Bier und Essen. Um genau zu sein Pils und Essen. Nicht dass die anderen Biere Deutschlands und aus der Welt weniger schmackhaft wären, erste Wahl ist für mich das Pilsener. Ohne die deutschen Brauer herabsetzen zu wollen, das beste, überall verfügbare, Pils kommt aus Tschechien. Aus Pilsen (Plzeň) stammt es und trägt den Namen Pilsener Urquell, womit die Parameter schon gesetzt sind. Das Pils aus der namensgebenden Stadt ist per Se deliziös, eine assoziative Setzung, nichts desto trotz voller Wahrheit.
Jetzt da die Bierparameter gesetzt sind, widmen wir uns den kulinarischen Genüssen. Knusprige Schweinshaxe mit Sauerkraut und Kartoffeln, eine bessere Grundlage für eine zünftige Feierlichkeit kann es nicht geben. Es gibt viele, die schwören auf fettiges Essen, weil es den Alkohol besser binde, ich glaube das nur, weil es leckeres Essen verspricht. Ein griechischer Lieferservice kann allerdings auch eine gute Idee sein, reichhaltig und schmackhaft kommen die Gerichte aus dem Land der Götter daher.
Natürlich kann es auch ein Riesenschnitzel sein oder eine Pizza oder ein Burger, was es auch ist, dass Euer Herz begehrt, Ihr könnt es zum Beispiel bei lieferando bestellen, wo ihr bargeldlos online bezahlen könnt, um für das Bierlokal noch genug Geld zu haben. Ihr seht, dem modernen verantwortungsbewussten Biertrinker liegt die Welt zu Füßen.

mittrinken

Was habe ich nur angestellt, dass der Herrgott so böse zu mir ist? Gestern hatte ich erneut einen 24 Stunden Blutdruck Messtag. Inkl. Nacht. Das bedeutet, ich habe zarte 2,5 Stunden geschlafen. Heute morgen dann beim Arzt die Auswertung ( wieder besser ) und nun in der Bahn zur Arbeit.

In Essen stieg ein Frauenkegelclub zu. Mit Sekt und lautem Gekicher. Wieso leisten die sich eigentlich ein 2. Klasse Ticket?

In Duisburg stieg dann ein Männerclub zu. Mehrere Kisten Bier, ein Sack mit kleinen Schnäppsen und ein CD Player.

Nicht, dass das etwas nervig ist für die anderen Gäste? Könnte ja auch jemand an einem Freitag Vormittag auf dem Weg zur Arbeit sein.

Ich möchte gar nicht die Musiktitel wiedergeben, die hier durch das Abteil schallen. Ist nicht unbedingt alles jugendfrei…

Womit habe ich das nur verdient?

auf der faulen Haut gelegen

Das war wieder mal so ein Tag. Eigentlich wollten wir ein recht ruhiges Wochenende machen. Freitag klappte auch noch so eben. Samstag war dann schon wieder etwas stressiger. Morgens Friseur und ein paar Einkäufe, mittags dann mal eben den Urlaub gebucht ( Abflug 07.09. ).

15:30 dann schnell Bundesliga geschaut. Ist Pflichtprogramm. Abends wollten wir eigentlich noch auf das Zeltfestival Ruhr, aber da haben wir glatt die Busverbindung verpasst, weil wir uns noch eine kleine Knipse gekauft haben ( Exilim Z19 ). Deshalb haben wir uns dann noch gemütlich ein Eis in der Bochumer Innenstadt gegönnt, bevor wir uns mit ein paar Freunden im Bermuda3Eck getroffen haben.

Noch vor Mitternacht war da aber schon wieder Ruhe bei uns.

Aber dann der Sonntag. Super Wetter draussen. Jetzt dann doch den Plan umsetzen und ab in den Bus zum Zeltfestival. Mein Schwager hat uns dahin begleitet. Sieht ja alles ganz toll aus da, lecker Essen gibt es da ja auch, aber ansonsten war da eher ruhig. Nach einer Cola ( 2,50€ ) wollten wir dann doch lieber noch etwas Tretboot fahren, wo wir schon mal am Stausee waren. Ist ja nicht so, dass das auch 50 andere wollten. Megaschlange beim Bootsverleih ( Heveney ).

Kurze Diskussion, was wir nun machen sollten. Entscheidung: Am Stausee entlang spazieren und dann dort zum Minigolf. Wer den Kemnader See kennt, erkennt, dass wir quasi zur anderen Seite mussten. Das bei diesem Wetter.

Aber egal.

Als wir dort angekommen waren ( Oveney ), haben wir uns doch erst noch für 30 Minuten ein Tretboot ausgeliehen. Man erinnere sich bitte an die Hitze heute. Schwitz!

Am Ufer angekommen gab es dann verdienterweise ein Fiege Radler. Aber wir waren ja noch nicht beim Minigolf. Also auch noch da hin. War ja auch kaum was los da…

Ich stelle hier fest: Ich bin eher was fürs Grobe, so die letzten paar Zentimeter versage ich dann mal ganz gerne.

Mit dem Bus ging es dann endlich nach Hause. Um 20:30 habe ich meinen Schwager zuhause abgesetzt. Gerade mal 6 Stunden, nachdem wir losgegangen sind. Alles in allem recht anstrengend, weshalb ich mich auch nun ( 23:00 ) ins Bett legen werde. Gute Nacht!

für schlappe Arme

Gestern waren wir mit ein paar Kollegen aus der Abteilung in einem Kletterwald. Das letzte Mal auf Bäume geklettert bin ich als Kind. Seit dem war meine größte Kletterherausforderung eine Kinderspielhalle in Bochum. Gestern ging es da wesentlich höher hinaus.

Die Parcours sind nach Schwierigkeitsgrad aufgebaut, so dass wir zum Warmwerden erstmal quasi auf Bodenhöhe angefangen haben. Da lernt man dann den Umgang mit den Sicherungshaken und bekommt ein Gefühl für die Techniken. Anschließend ging es dann auf einen Fitnessparcours, bei dem es dann auch schon etwas höher ging und auch die Übungen schon etwas schweißtreibend waren.

Aber wie sagen die Kinder dazu: „War doch Kiki!“

Eben. Also rauf auf einen Abenteuerparcours. Laut Webseite „Für Erlebnishungrige, die ihre Geschicklichkeit und ihren Sportsgeist testen möchten“. 15 Elemente auf einer Höhe von bis zu 12 Metern über dem Waldboden. Holla, da kam ich wirklich ins Schwitzen. Die Höhe selbst war nicht mal schlimm, die habe ich kaum registriert. Aber die Übungen waren nicht ohne. Da merkt man schon, dass man da was gemacht hat. Bei einer Übung habe ich auch glatt den Halt verloren und bin gestürzt. Also in meinen Sicherungsgurt. Man weiß ja, dass nichts passieren kann, aber dennoch scheut man davor sich fallen zu lassen. Außerdem kostet es schon noch einiges an Anstrengung wieder sicheren Halt zu bekommen. Aber ich habe natürlich durchgehalten.

Und wir sind ja alles Männer, also ging es danach auch noch auf den Risikoparcours:

Und wem das immer noch nicht ausreicht, für dengibt es im schwierigsten, dem Risiko-Parcours, in bis zu 16 m Höhe viele Hindernisse zu überwinden. Die 14 Elemente verlangen einiges an Konzentration und körperlicher Anstrengung ab – Spaß und Spannung inklusive.

Ein Highlight der Abschluss des Risiko-Parcours, der Base Jump, aus 11 m Höhe im Sprung dem Waldboden entgegen, das muss man erlebt haben.

Wow! Das ist mal ein Erlebnis. Schon nach der 3 Übung war ich eigentlich platt. Wenn man nicht so die Technik hat, macht man es mit der Kraft. Und die hat halt irgendwann mal ein Ende. Zum Glück gab es für mich eine kleine Zwangspause, da vor mir jemand wirklich einfach keine Kraft mehr hatte und „gerettet“ werden musste. Das ist dann ganz schön frustrierend, wenn einer vom Personal mal eben durch die Übungen huscht und nicht mal ins Schwitzen kommt. Da sieht man mal, was die richtige Technik ausmachen kann. Nach der Rettungsaktion hat der freundliche Helfer noch abgewartet, ob ich die Übung meistere und um zu fragen, ob ich noch fit wäre.

„Na klar!“

Schwitz….

Immerhin hat er mir dann gleich noch einige Tipps gegeben, wie ich denn die nächste Übung meistern könne. Mit der richtigen Technik zwar noch immer anstrengend, aber man konnte es dann schaffen. Mittlerweile waren dann meine Kollegen bereits so weit weg, dass ich sie in den Wipfeln nicht mehr finden konnte und vor mir nur noch Seile und Bäume. Teil des Parcours war dann noch eine sehr lange Seilbahn, an der man sich schön hängen lassen kann und durch die Bäume saust. Ich hatte allerdings etwas Angst zu schnell zu werden und habe mich selbst gebremst. Schwerer Fehler! So 8 Meter vor dem Ende der Seilbahn blieb ich dann stehen und musste mich die letzten Meter selbst hochziehen. Ja, hoch! Schließlich hätte man da ja gebremst werden sollen.

Völlig am Ende habe ich es dann geschafft und musste nur noch mit einem Skateboard(!!!) ein paar Meter zwischen zwei Bäumen hergleiten und dann kam das große Finale:

Der so genannte Base-Jump aus 11 Metern Höhe. Man hängt seinen Sicherheitsgurt in einen Haken und verlässt dann einfach die Sichere Plattform. Unter einem nur der Waldbogen Waldboden und die netten Kollegen. Ja, man weiß durchaus, dass man beim Absprung automatisch sicher gebremst herabgelassen wird. Ja, da kann gar nichts passieren.

Trotzdem sind das 11 Meter!

Wer sich an seinen ersten Sprung vom 10m Turm im Freibad erinnert, der kann sich ungefähr vorstellen, wie dass so ist. Mit dem Unterschied, dass da unten nun mal kein relativ weiches Wasser ist. 3-2-1 hep!

Ich bin unten angekommen. Nahezu unverletzt. Lediglich ein paar kleine Schrammen und blaue Flecke habe ich davon getragen. Heute, einen Tag später, kann ich sogar bestätigen, dass sich der Muskelkater in Grenzen hält.

Der Ausflug zu dem Kletterwald war wirklich eine sehr gute Idee. Gekostet haben mich die 2 Stunden Klettervergnügen 14€, was ich durchaus akzeptabel finde, da man die Ausrüstung gestellt bekommt und überall auch Aufsichtspersonal vor Ort war, die Tipps gaben und auch Rettungsaktionen durchgeführt haben. War für mich bestimmt nicht der letzte Besuch in einem Kletterwald.

hellwach

Ich bin ja mal sowas von müde! Zum besseren Verständnis werde ich mal kurz das Wochenende rekapitulieren:

Freitag 30. Geburtstag eines Mitspielers

Fussballerfeiern sind ganz schön hart. Sie dauern lange und meist ist auch ein klein wenig Alkohol im Spiel 😉 Wir reden hier von Bier und 1-2 Ramazotti…

Samstag morgens weckten mich gleich 2 Postdienste, ohne auch nur einen Brief für mich zu haben.

Samstag Sommerfest in der Gartenanlage

Was erst mal wenig spannend klingt, entpuppt sich in der näheren Betrachtung als fast genauso schlimm wie die Fussballerfete. Geschlafen habe ich dann auf der Couch um meine Frau nicht zu stören… Wenig erholsam.

Sonntag Cranger Kirmes

War nicht besonders wild auf der Kirmes, aber selbst 22Uhr ist nach solch einem Wochenende schon recht spät für einen Ü30er wie mich.

Daher bin ich noch immer recht müde. Jetzt schaue ich mir noch Eureka an und dann macht der Markus die Äuglein zu.

nochmal 15 Jahre warten

Gestern war Klassentreffen. Hammer! 15 Jahre haben wir uns teilweise nicht mehr gesehen und trotzdem war es fast wie früher. Nachdem die ersten Floskeln getauscht wurden ( „Und, was machst Du jetzt so“ ) und Baby-Bilder gezeigt wurden, war es, als müssten wir morgen wieder zusammen auf die Schule 😉

Sogar unsere Klassenlehrerin von damals war dabei. Ganz klassisch hatte sie noch ihr Heftchen von damals dabei, wo unsere „Kopfnoten“ drin waren. Sachen gibt’s. Ich habe nach meinen besser mal nicht gefragt…

Nach einem durchaus leckeren Essen und 2-3 Bierchen sind wir dann noch in eine Ü30-Disco gegangen. Wurde dann recht früh, so dass ich mich nun doch wundern muss, überhaupt schon wieder wach zu sein. Und das in meinem Alter…

Ansonsten ist so ein Klassentreffen wie eine Kegeltour. Das meiste ist nicht blogbar 😉

Ich freue mich schon jetzt auf das Wiedersehen mit einigen der Klasse. Die meisten leben eh noch in Bochum, und da sollte man doch in der Lage sein, sich mal auf einen Kaffee zu treffen.

Hier ist doch noch kurz Platz für einen Insider, oder?

Guten Morgen Jennifer!

So, Frühstück machen, Frauchen kommt gleich nach Hause.

besonders angenehm

Ich bin ja gerade ziemlich genau hier. Und auf dem Weg hier hin ist mir neben einigen sehr komischen Gestalten eine kleine Spinne etwas zu nah gekommen.

Zuerst habe ich nur mit ihrem Netz einen engeren Kontakt gepflegt ( mitten durchs Gesicht ), doch gerade eben lief sie mir ganz dreist über die rechte Hand auf mein MacBook.

Da kann die kleine Spinne aber mal froh sein, dass ich solch ein Tierfreund bin und nur mit einem beherzten Puster einen größeren Abstand hergestellt habe 😉

Trotzdem habe ich noch immer überall auf dem Kopf und dem Arm das Gefühl komplett in ein Spinnennetz eingewickelt zu sein. Und das ist wirklich nicht besonders angenehm…